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Der nächste Schritt wäre die Über- windung des Trägheitsmomentes, um es einmal physikalisch auszudrücken. Schon mit der Braut, der guten Maria Josefa Weixelbraunin(auch Weichselbraunin geschrieben )hat es einen Hacken; in dem Gross-Gerungsband steht stundenlang ein Rudolf W., sogar mit einer Tochter M. ) als Josef B & Elisabeth Klanckh(bestaetigt teilweise durch meine zwei Anna Maria); wieso dann steht im Taufbuch am 17.9.1736 die Mutter als"Elisabeth Patrinus Joannes Petrus Fischer "?????????????????????? 1.1656, ein Bruder von Bernhard Pidermann sein mag? 1749-1753 Kinder des Schreibers, Schul lehrer Franz Haberfellner, Ebersdorf . Herr seien nach all den taktlosen Bemerkungen meinerseits); auch wie ein Weyen in den Gundacker Salat gekonmen ist. Was Wien betrifft, wer weiss wann;fuer Ihre Parole"Wien wird schoen erst bei Nacht" bin ich schon zu abgedroschen , aber am Tage-avec plaisir! Schoen wäre es natuerlich wenn man erfahren koennte wer Joseph Koch nach seinem Tod als Schulmeister in Ebersdorf gefolgt ist;man hat mir gesagt dass diese Art Stelle immer vom Klerus ausgegeben wurde; anderseits kann das Gebetbuch seines Schwiegervaters(erste Frau)von ihm einfach an einen Paten seiner Kinder vermacht worden sein, falls, wie ich fast glaube, keines dieser ihn ueberlebt hatten. ) JOHANNA -21.8.1816(Beweis dass es sich nicht um Gessler Kinmder handelt dessen Johanna in 1810 geboren war)Keines dieser Kinder scheint auf in der Ebersdorf Matrik(Vorbehalt aber bei meinem Suchen! G.ueber deren Leben wir scheinbar gar nichts wissen, beziehungsweise seinen Bruedem(Payrstetten z. ).l Mter den vielen"Scenarios"die ich mir als moeglich eingebildet habe ist dieses; nachdem Joseph und Teresia Gessler zwei ihrer drei Kinder im Jaenner 1815 in Maria Taferl verloren hatten, die Familie einfach von dort fluechtete; entweder in den Wohnort seiner Eltem(wo? Michael BIDERMÄNN in Vitis(letzteres Haus wechselt Besitzer in 1824). Die Nichte eines australischen Freundes sammelt kanadische Marken ;hoehere Werte sind selten; deswegen, falls Sie sich daran erinnern waere ich Ihnen dankbar fuer Ruecksendung der Marke auf diesem Brief! Ibsere Briefe, Ihrer von 7.6meiner von 4.6.haben sich gekreuzt, in anderen Worten grosse Geister denken gleich oder so etwas; ich hoffe dass das beileigende Schreiben, gemeint als Daumenschraube fuer die unko- operative Oeffentlichkeit im allgemeinen und fuer den stoerrischen Klerus im besonderen, Ihnen recht war;selbst- verstaendlich schreibe ich gerne etwas anderes, falls Sie mir das gewuenscht Konzept schicken; ich hoffe auch dass Sie verstanden haben dass die"kueninerlichen Resultate", die ich in diesem Schreiben anfuehrte, absolut nichts mit meiner wirklichen Meinung ueber Ihre Zauberkuenste zu tuen hatte und einzig und allein als dem Zweck dienenender Effekt zi- tiert wurde! Meine Wiener Freundin, die im Mai hier war, hat fuer mich den Heimat sforscher Walter Brunner in Vitis ange- rufen,in dessen Chronik von 1988,ueber die Niinnemgebung der Haeuser am 9.4.1771(in dem'TSaedorf", heute Gadorf,war dies schon am 28. 1771), scheint scwc^il ein Pittermann Michael auf,wd Tnhaft in No ll(bestaetigt im Taufschein seines Sohnes) aber auch ein Pittermann Franz, eventuell ein Bruder, Sohn? 1780, zog anscheinend nach Grein wo er dann auch heiratete(da 48 Jahre alt kann es in zweiter Ehe gewesen sein;meine Anfragen nach Grein blieben unbeantwortet)Leider stellte sich heraus dass Herr Brunner keine Briefe schreibt, aber gewillt ist auf einem Tonband zu sprechen,was mir hoechst unwahrscheinlich vorkorant Cmein unbeantworteter Brief an ihn war vom 14.1.! 1990 Keine Angst bitte diesmal aber wirklich GANZ KÜRZ f f f f f Habe endlich die Antwort von Kanonikus Froehlich gefunden,welche ich beilege;was mir auf einmal"einleuch- te" (lange Leitung), war dass die beiden'Vinter Maenner", aufgezeichnet im Buch von 1797, eventuell Brueder der Maria Anna Winter sein koennten,bewiesen,falls Taufbuch, durch die Namen der Eltern Andreas Winter und Elisabeth Wagner;das wuerde uns dann wenigstens versichern dass diese Maria Anna Winter, Frau des Mathias Muehler tatsaechlich aus Rappottenstein stainnt, selbst wenn ihre Geburt(circa 1775-1778)nicht mehr bewiesesn werden kann da die gerettete Matrik erst 1797 beginnt ;natuerlich verbrannte auch die Eheeintragung der Eltem(falls dort).Wie die Fliege auf der Scheibe diese nie verlassen wird, um durch das geöffnete Fenster nebenan ins Freie zu gelangen, so sind wir in unseren selbst angelegten Fesseln verstrickt! Um im Jargon der Seifenopem zu bleiben: Was inzwischen geschah! worden der ehrbahre Mathias Gruber ein Leinweber V. Eva Maria Bidermanin Testes (Zeugen) Laurentius Prestel v. Joseph Sch onbaur de Gaydorff Ji Joseph Bidermann hon. (honestus juvenis = ehrbare Jüngling) Rafings (Ort) Anna Mar: Pauli Kainzer Eschenau fil.legit (eheliche Tochter des Paul Kainz) Lorenz Tüminel ex Liechtenberg, Michael Strasser ex Non- dorff 5.10.1756 Biderm aii Maria, Eschenai T^Ort) Andre Steinbeck et Eva Maria (Pathen) , (aus dem ^l^lchen^^Ort) — ^/^/^ 1754 * Magdalena Biderman, Elisabeth, pistor hie (Bäcker von D. Maria huiates (hiesige) 43 R 6/ t^ti^ie O'o^l A-1 190 Wien. Soll dies heissen dass die erste Fr au, geheiratet 13.6.1731, dann schon tod war, und dass Elisabeth Fischer No 2 wurde imd die Mutter von A. Natuerlich waere ich Ihnen dankbar wenn man die Taufeintragung von Franciscus B. 11) Das beruehmte Gebetbuch; ich hoere Sie fast schon gaehnen und zu Herrn Gundacker wenden :"Hoert der Kerl nie auf? Mir die Loesiang zu ueberlassen sollte man beim Tierschutz- verrein verklagen; mein einziger "Lockvogel "in dieser Sache ist nach wie vor der dass ich sicher (oder fast)bin dass Gundacker Daten damit verbunden sind;die Daten dieser Kinder sind gleichzeitg mit denen von Theresia Gessler;die ueberlebende Tochter , Johanna 1810 geboren, also der Vater ein Zeitgenosse (Bruder??? Natuerlich bin ich mir auch bewusst dass etliche frueh abgestorbene Wuermer auch das Gundackerkraut nicht fett machen werden;wie Sie ja schreiben stoebem Sie nun in Herr Schaftsprotokollen, sicherlich auch in Bayern und alles andere ist schon "vi ewx jeu", nicht wahr? 1793-1798 Kinder seines Schwiegersohns Joseph Koch und dessen zweiten Ehe. Bekannte aus Wien besuchen mich im Mai; ich wuerde mich freuen wenn ich irgendetwas zueck- schicken koennte was Ihnen Spass machen wuerde. Diese Paten waren(siehe letztes Kind aus erster Ehe und die zwei aus der zweiten deren Paten vermerkt sind)alle GUNEACKER obwohl man nicht ersehen kann ob es sich da um J. M., Vater und Mutter oder deren Kinder handelt, oder sogar im Falle von Leopold, um den Onkel handeln mag; sicher scheint nur dass die Theresia Gundacker/ Gessler dieses Gebetbuch geerbt(? )und das nehme ich an schliesst auch Losau aus; also muesste man bei anderen Gundacker Wohnorten suchen; z. )oder eher zu irgendeinem Bruder oder Onkel der Frau; Frau Meyer aus St. Wer weiss ob Sie ueberhaipt noch in den Archivgefilden wueten,beziehungsweise nicht schon die Nase voll haben mit meinen"Anl legen"; sollte das der Fall sein dann bitte um Verzeihung was diese weitere"Belaestigung"betrifft. Haben Herr Professer meinen ehrfuerchtigen Dank(in meinem Realgymnasium trauten wir uns nicht die hohen Herrn direkt anzusprechen ! )Femer habe ich Kopie der Todeseintragung von Maria Anna und Theresia ,1.& 16. Final, FINAL PS; Kuerzlich musste ich meinen Taufschein finden und entdeckte zu meiner grossen Ueberraschung dass ich in DOEBLING, St. Ich wuerdige sehr dass sie trozf'enormen Zeitdruck"an meine Angelegenheit gedacht haben und bin nurmehr auch finanziell arg in Ihrer Schuld; dank Ihnen sind wir nun die"Weixelbaum-Connection"los und ich bin beruhigt dass sich der gute Padre im 38iger Jahr verlesen hat (obwohl ich, keineswegs eine Leuchte wenn es zum entziffern könnt, deut- lich Rudolf las,wie ich in St. Da wir so weit"zureuck"sind mit dem entschluepfenden Herrn Joseph Gessler,der scheinbar nirgendswo geboren wurde und ebenso nirgendswo begraben,wuerde ich Sie, natuerlich entsprechend wo S ie gerade Ihre S. Beide Haeuser haben einen neuen Besitzer in 1824; beerbte Michael(in 1736 geboren)dann den Bruder, Sohn, der in 1824 starb TMein ürgrossvater Georg, Sohn des Michael, geb. (hoere ich Sie sotto voce fluchen"Ihre Sorgen moechte ich haben"??? WIEDERUM GRUND UND MAHNUNG DASS ALLE MATOIKEN SCHLEUNIGST IN DIE KOMPUTER BANK GEHOEREN. Mit der Hoffnung dass Sie einen angenehmen Sommer verbringen.Was nun endlich die Genealogie anlangt, so gibt es auch hier durchaus Interessantes zu berichten. Bittermann 1847 gekauftes Haus an seinen Sohn Georg und Christine Bittermann in 1854(die Heirat mit meiner Grossmutter erst in 1878, Stand des Braeutigams -ledig); scheinbar haben Forschungen in Waidhof en/Ybbs nichts ueber diese mysterioese Christine ermittelt, muss aber wieder bemerken dass der Forscher ein aelterer Herr, Freund meiner Eltem,war,voll mit tiefer Ehrfurcht vor Pfaff und Behoerde und deswegen sicherlich leicht äbspeisbar;was Alt-Poella betraf(alte Geschichte, keine Antwort )handelte es sich um Xerox Kopien eines Buches ueber die Pfarre, falls Eintragungen ueber meinen ürgrossonkel, Pater J. Zwar ist die Kirche, wie man auf Englisch sagt, mehr oder weniger nur mehr ein Papier-Tiger, aber selbst mit nur ein paar vergammelten Zaehnen im Maul, sind diese doch noch recht beisskraeftig;eben weil soviel Einfluss schon verlorengegangen ist,haelt sich die Allleinseligmachende an alles aber auch an ALLES, was noch besteht, selbst wenn es sich nur um passiven Widerstand handeln kann; zuerst dachte ich mir dass man eventuell mit schnoedem Gewinn Rom becirzen koennte,aber nach etwas Ueberlegung stoesst man auf den kitzligen Tatbestand dass es absolut nicht sicher ist ob diese Matriken, zwar mit Arbeitskraeften der Kirche hergestellt (da aber nie Steuern bezahlt wurden ist selbst dies ein springender Punkt), de fakto dem Klerus gehoeren oder diesem nur in Obhut uebergeben wurden und eigentlich Allgoneinbesitz darstellt; St. Bedenken sie auch eine andere Seite dieses Problems; heute kann die Kirche doch eine gewisse Zensur ausueben was z. Sie haben richtig geraten dass mich dieses Buch in die Loewenhoehle der Ahnenforschung lockte(plus wie gesagt die Anforderungen von Adolf dem Kleinen); ich wollte urspruenglich dieses Gebetbuch dem Heimatmuseum von Ebersdorf ueberlassen weil es doch damit eng verbunden ist; jedoch erfuhr ich von einer Bekannten die in Lehen ein Somnerhaus hat, dass gelinde gesagt auf die Geschichte dort keinen Wert gelegt wird;auf meine Anfrage ob das "Amtshaus"(wohin J. Gundacker zog und wo er amtierte)noch bestete, erhielt ich als Antwort dass sowohl sie wie ihr damals noch lebender Gatte mit Schrecken zusehen mussten wie der Bauer C? Michael Biderman gelegen,also etwaige Geschwister des Georg Biterman 1780-1854, aber im Grossen und Ganzen,ganz gleich wie lange das dauern wuerde,eben dieses Vitis Buch ganz durchzupfluegen,was Geburten, Ehen und Tode diese Familie betrifft.So erschien eines schönen Tages ein "Gringo** deutscher Zunge, welcher in Rio San Juan (R. Muehler(1807-1888)und dessen Chef, Dechant Alpys Schmid(1766-1851)darin enthalten sind(ich besitze einen Siegelring und das Jubilaeumskreuz von J. Was meine anderen Fragen und"Wuensche* 'betrifft so sind sie ja ad nauseam i n meinem langen(sicherlich zu langem)Brief vom 4. enthalten; darf ich ncx:h einmal kurz zusamn[ienfassen; Mutter von A. B mit dem Material gemacht werden kann oder nicht gemacht werden kann;ein Wissenschaftler, ein IMiversitaetsdissertant mit diesem Material ein These aufstellen die der Kirche nicht in den Kram passt,gibt es sicherlich Wege und Mittel dies diskret zu verhindern; auf keinem Fall will die Kirche natuerlich dass dieser Nibelungenhort in die Haende von Ketzern, so wie z. Sie oder ich, fallen soll;uebrigens hat die Oeffentlichkeit einmal den Fuss in der Tuer,wer weiss was fuer anderes, sehr delikates Material, nicht auf einmal blossgelegt werden wuerde bis zum letzten Feigenblatt. auf alle Faelle sinnbildlich)dem es gebeerte mit einem Bulldozer alles demolierte; scheinbar haben die Ebersdorfer noch nie vom Denkmalschutz gehoert,oder laesst K sich dieser quasie unterm Tisch mit guten Worten und noch mehr, beschwichtigen.... Wenn Sie es fuer praktisch halten und es alles erleichtem wuerde, waere ich bereit die Kosten einer totalen Photo-Kopie dieser Matrik zu tragen. ), koennen wir dann noch nach dem Abschluss des Vitis Aktes besprechen.Dezember letzten Jahres zu antworten und gewissermaßen Zeugnis abzulegen. Warum die Gundacker Maedeln nicht einfach auf Kaiserin Maria Theresia hingewiesen hatten; wenn die Habsburger gegen das salische Gesetz gehen koennen warum nicht die Gundackers??? so viel was man wissen moechte, nicht weil es Familie ist, aber aus reinem socialgeschichlichen Interesse , steht nicht in diesen Matriken).Über Ihre kritische Würdigung meines Geschreibsels habe ich mich sehr gefreut, doch war es mir nicht mehr möglich, Ihnen zu antworten. (Uebrigens Frage ganz ä c6te;was ist richtig oder ist es beides ; Maria Theresa,, oder Maria Theresia; ist es einfach Spanisch oder Deutsch? ) 1 l)Kaum traue ich mich zu wieder sprec Jien ABER, mein lieber Herr, wie ich Ihnen schon schrieb /erwaehnen zwei Eintragungen Loja(ausser der Anderle Geschichte)im Ebersdorfer Buch in St. Er wird sowohl als Gastwirth wie auch als Gemeiner im Infantrieregiment des Herzog Rudolfs, dabei noch Reserve, Companie No 4, gefuehrt, woraus man direkt einen Schlager machen koennte,aber was anzeigt wie mit wenig Federn sich der arme Kerl schmuecken konnte; Gemeindearchive, so weit sie noch bestehen, mussten sehr aufschlussreich sein wie diese Menschen wirklich lebten).Mein Büchlein erfuhr die zweite verbesserte Auflage, wird in der Republica Banana gedruckt und erfreut sich - trotz seines unverschämt hohen Preises von 200 Pesos (= Ost. finden koennte imd die Ehe von Bernhard mit Maria Sei; es kann natuerlich hier wieder der Fall sein dass der Braeutigam die Braut in ihrem Wohnort heiratete und deswegen nicht im Vitis Buch. Dasselbe Hindernis mag bestehen in der Auffindung der Heirat von Gregor und Margarethe. G.wuerde interessant sein;oder war • wie iititier das weibl. Die Gundackers sind eine unerhoert fertile Familie mit super-Genes; leider hat dies nichts geholfen denn selbst zwei Gundacker Toechter konnten die mueden, negativen Spermazoiden der Bittermann, Gessler und Muehler nicht bekaempf en ! Trotzdem will ich noch einmal meine Lenden guerten und versuchen Ihr Interesse quasi zu erwecken. )hatte,was dann von ihrem Schwiegersohn mit seinen eigenen Eintragungen weitergefuehrt wurde. Poelten schrieb mir dass Joseph Gessler nicht in Poechlam starb, Herr Kainrath in Maria Taferl dass es nach 1815 keine weiteren Gessler Eintragungen dort gaebe,also muss es da noch ein anderen Wohnort der Familie Gessler existieren welcher mit den Eintragungen dieser*'unbekannten", meiner Meinung aber Gundacker Kinder, verbunden ist. Geburtsurkunde von Maria Anna WINTER(circa 1775-78 in Bruck, Rappoltenreith,also in der Muenichreith Matrik? Geburtsurkunde von Mathias MUEHLER(Miller)in Volaiy(Wallem)und Joseph ANDERLE in Prachatice(Prachatitz) . Abschliessend moechte ich nur bemerken dass mir eine Bekannte in Lehen schrieb ueber die Zerstoerung des "Amtshofes* Vor nicht zu langer Zeit; scheinbar gilt Denkmalschutz dort nicht oder zumindestens kann man die richtigen Haende sclnieren und mit dem Bulldozer seine Freude haben; es ist deshalb nicht anzunehmen dass Heimatgeschichte dort viel gepflegt wird! )fuer die lateinische Aufklaehrung pater/patrinus(ich haette an das englische'*patron'* denlcen sollen); ich hatte nur circa 6 Monate Latein wovon 0.5% uebrig geblieben ist. Jaenner 1816, aber nur die Geburtseintragung von Theresia 26.9.1815; ich werde versuchen mich wieder an Maria Taferl zu wenden nun da ich endgueltige Daten fuer die Gebi und Tod eines Sohns habe; Herr Kainrath war zwar hilfsbereit aber als sowohl Pfarrsekretair wie auch als Chormeister total zeitlich ueberf ordert! Koch in die Haende von Theresia Gessler/Gundacker kam? Poelten war;natuerlich hat Ihre Sorgfalt durch die Heiratseintragung,tfeedchennamen der Mjtter,den Rudi als den richtigen festgenagelt) ; Weixelbaum(also der Kirschbaum? Holmes- Arbeit machen,bitten im Moment jedenfalls eher diesem"schwarzen Loch"im Stammbaum nachzugehen; in Ihrem Brief vom 1.3. Da in Rappottenstein vor circa 1800(ich kann in dem Schweinestall,meinem Schreibtisch, im Mcment nicht den sehr netten Brief von Kanonikus Proehlich finden,der das genaue Datum der ersten geretteten Matrik anfuehrt)nichts mehr besteht,ist die Spur der Maria Anna Winter(* circa 1775/78, 26. Hochachtungsvoll Peter Weyen Institut fuer historische Familienforschung Doeblinger Hai:5)tstrasse 56/4 A-1190 Wien Austria George Vladar 85 Victoria Kingston, Qnt.Schillinge) - größter Beliebtheit bei deutsch- sprachigen Residenten und Touristen. Ich werde morgen mit einem Ihrer graph-Blaetter zum Xerox Laden marschieren, eine Kopie machen, dann alles geschriebene ausweissen, und diese grossartig angelegten Stairinbaum- schemen stundenlang reproduzieren, damit ich endlich etwas Ordnung in dieses Ahnengewurle hineinbekomme ! Die zweite Beilage ist ein Teil meiner Herkuaft die mit den Gundackem verbunden ist und den Sie eventuell nach Ihrem, sagen wir 12. Geburtsurkunde (Ort)von Joseph GESSLERCHeirat in Ebersdorf 21. Beste Gruesse,natuerlich auch an Ingenieur Gundacker, Institut fuer historische Famil ienf or schung A-1190 Wien, Doeblinger Hauptstrasse 56/A Austria George Vladar 685 Victoria Kingston, Ont K7K 4S6 Canada Sehr geehrter Herr Weyen, 4.6.1990 Herzl. Danke fuer graphische Beilagen; ich loeste dies etwas anders fuer die ür-ürgrosseltem mit noch irnner genuegend Platz, allerdings benoetigt das dann immer zwei Boegen(Abzweigungen in der S. Ich kann den Mbnat(eventuell eines dieser"teutschen*'Monatsbeschreibungen,ä la"Homung"usw)der Geburt meiner Urgrossmutter nicht lesen aber Kopie der Geburtseintragung lautet auf 27. Ich habe verschiedene Grade Intensivitaet bei den Xerox Kopien gewaehlt aber zu guter letzt hilft das auch nicht viel;das Original selbst ist so gut wie unleserlich. )die selbst ganz verblichene Schrift wieder leserlich macht; sollte Ihnen so etwas zugaenglich sein wuerde ich Ihnen die(loose) Originalseite(8-9)einsenden. Wie sprechen Sie Ihren Namen aus, reimend auf Tleihen"? )hat viel mehr Sinn anstatt Weixelbraun die ja bekannt eher rot sind, aus den biederen Fobem sind nun Fabem geworden;ich werde wirklich in Rem im Ihre Kanonisation ansuchen muessen,denn wie sonst kann man das muehsame,nervzennuerbende Stoebem in unindexierten Matricken einschaetzen. zitieren Sie zwar seine Eheeintragung in Ebersdorf (Tom X/Folio la)aber nichts ist daraus ersichtlich WOHER diese Gessler(Goessler)/Richter stammen; fast haette man vermuten koennen dass das weglassen irgend einer Ortschaft nur"ibid" bedeuten kann-jedoch da seine Taufe nicht in Ebersdorf aufscheint(er wurde circa 1788 geboren)koennte er von 100.000 anderen Nestern in N. K7K 4S6 Canada Sehr geehrter Herr Weyen, 24.9.1990 "Eli, Eli, La'ina Sabachtha'ni " ?????????? Gleichzeitig moechte ich Ihnen mitteilen dass ich nach langen Versuchen eine kleine Erhoehung meiner Pension erreicht habe und deswegen mich als zahlungskraeftiger erklaeren kann.

Legenden haben mich schon immer interessiert, da sie erstens den Mantel der Rationalität ungestraft ablegen können und zweitens lassen sie uralte Kindheitsträume wieder wach werden. l OT GENIERE MICH EOTSETZLICH ; GERADE DIE LEIZTEN ZEILEN VOLLENDEF UND ZCM ERSTEN MAL» 'AUSKUNFT »MIT ORIGINAL VERGLICHEN: ALLES WEIST HIN DASS ES SICH TATSAECHLICH UM DIE GESSLER KINDER H ANDELT, SELBST WENN MAN DIE GEBURTSEINTRAGUNGEN VON MARIA ANNA GESSLER, GEBURT UND TOD DES JOSEPH GESSLER JUN. Gundacker, Hochachtungsvoll , George Vladar Beilage; Oe. Weyen, Kingston, Was fuer einen Orden (Platin zumindestens) verleiht man jemanden der eine ganze Seite per Hand schreiben kann und will- ich koennte dies nicht selbst mit brennenden Bamboo-Staebchen unter den Fingemaegeln;bestenfalls, BESTENFALLS, kann ich in Grossbuchstaben schreiben und selbst das sieht aus wie ein total besoffenes Huhn das ueber den Misthaufen stolpert. Im raten werde ich mich also ueben muessen-was Punkt 3 betrifft so liegt es doch auf der Hand dass in jeder Minute des Tages jemand Witwe wird; ein guter Prozentsatz davon mueste finanziell gut beschlagen sein( eben um das suesse Wesen besonders gut verwoehnen zu koennen ist ja der arme Tropf abgekratzt); wiederum davon muss ein Prozent- satz auch a) jung und b) schoen sein ALSO????? Ich freue mich zu lesen dass " langsam wird die Ahnenforschung interessant"; dies gibt mir nun doch einen " clue" ueber Ihr Alter denn nur wenn ganz jung hat man noch diese Illusion dass die Beschaeftigung,die fuer die etlichen Vierterln Heurigen aufl^cmmt,auch noch "interessant" sein muss; sicherlichj gibt es bei creativen Berufen Stemstunden aber in dem Hauptteil der Zeit ist man pur und sinpel Galeerenstraef ling und muss sich damit abfinden ob man nun will oder nicht.

Mittlerweile kenne ich daher die Story besser wie die meisten Dominikaner: ^ ^i^ ^ ^erdc ich wohl nie vergessen. NICHT TINDEN^TONOTE; GENÜG DER SCHWER LESERLICHEN DATEN STIMMEN MIT MEINER INFORMAHON UEBEREIN; WAS MICH SO BLIND MAGHIE WAR DAS 1810 AUF SEITE 9, WELCHES ICH IMMER ALS 1816 LAS! Da ich Ihr Alter nicht weiss(aehnlich Herrn Gundackers ? Schon einmal in einem Ihrer Briefe (inmer estaetisch eine Freixie anzusehen aber nun scheinbar das Werk einer aribetetenden Sekretaerin?

Sie hatten alle Vollmachten vor vielen Jahren einem Ingenieur namens Mario Guzmän Cabral aus Santiago de los Caballeros gegeben und ihm auch 40 % des Vermögens zugesichert. Paur hic 11.6.1764 * Anton J_ P(\(iff^ Franz Biderman hic Juliana ' ^ d/Hf^ Barbara 3.9.1767 * Rosalia p // m i-? ALSO BLEIBT DAS EINZIGE' 'GEHEr MNISS^NUR MEHR DAS ANGEBLICHE NIOTr AUFFINDEN DER TODESEINIRAGUNG VON JOSEPH GESSLER. Ich danke ihnen schon im Voraus fuer was immer Bemaehungen sie meinerseits die Zeit haben werden; sicher- lich werden sie bald Klienten anziehen die in einer ganz anderen Spalte sein werden als ein kleiner Pensionist mit einer dem oest. )kann ich nicht eruieren ob sowohl a wie auch b wirklich absolut notwendig sind;wenn nicht dann sind die Schancen natuerlich umso groesser! ) erwaehnten Sie wie der Grossteil der Rescherschen kotzlangweilig sei und sicherlich kann ich dies einsehen-ABER-A B E R-,wenn man schon einen Briefkopf hat der "Institut" fuer historische Familenforschung** angibt, so muss man Samen mit dem Streu acceptieren( dieses Zitat mag nicht ganz stimmen ich erinnere mich nicht perfekt );herauszuschnuef fein x^lcher Kreuzzug-Ahne bei der Kroenung desw Koenigs von Jerusalem dabei x^rar ist sicherlich aufregender als nur Plebs zu schaufeln, aber es ist das Kleinvieh x^lches den groessten Teil des Mists machen wird, ganz abgesehen davon dass diese ehemaligen Kreuzzuegler sowieso schon das Alles fein saeuberlich auf Pergament haben und desx^gen kaum Ihre Dienste benoetigen wuerden! hoffen dass noch zu meinen Lebzeiten all die leeren Kasteln schoen ausgefuellt werden. Ich werde mir in Verbindung damit erlauben einen kurzen " Fragebogen" anzulegen,den Sie,wenn immer die Zeit dafuer da ist, einfach per Bleistift ja) oder nein) ankritzeln koennen;ich moechte gerne konkret wissen was Sie noch im Bereich des Moeglichen halten.

D.) lebt, mein Büchlein gelesen hatte und mich fragte, ob ich nicht hier, auf dieser Insel in Sachen Ahnenforschung tätig werden möchte. Schrotmayer in (^4^m ^f J^^ Barbara Baürin civis "* "* Fol. 93: * Joseph Vitis No.62 O ^Ü^ R-i H^y-TTip^n F ran T! Im Falle dass es Sie interessieren mag, lege ich Xerox-Kopien der Eintragungen nach den circa 150 handgeschriebenen Gebet-Rabarber Seiten bei. n 1-7 mit den Ihnen schon uebersandten Ergebnissen, also Haberfeiner, Koch und ^fuehler Kinder;die Eintragung ineines Vaters ueber den Tod seiner Mutter ist chronologisch die letzte und sicherlich nicht zeitgenoessisch(er war totaler Waise mit 9 Jahren); es ist das Blatt 8 und seine Rueckseite 9 welche diese"unbekannten"Kinder aufzaehlt;ich werde auch eine'TIbersetzung"beilegen(dank eines Archi- visten in Gfoehl. Alles andere, also Nachforschung der Familien Anderle und Muehler /Miller in der CSR, Nachforschung der Familie Winter, Nachforschung der Familie Gessler(einschliesslich Tod des "verschwundenen" Joseph Gessler), Nachforschung in die Herkunft und Familie von Maria Anna Gundacker,nee Rohsaecker und last but not least, Einsicht in die Eintragung der Eheschliessung von Georg Bitern Bn, Grein 9.11.1828, (erste Ehe? Ich wuerde Sie sehr ersuchen diesen Brief nur kurz, selbst wenn nur auf dem selben Blatt, zu bestaetigen und mich wissen lassen ob ich weiter auf Ihre Expertise rechnen darf , oder nicht.

Nun - die Sache entwickelte sich und es dauerte auch nicht lange, da sah ich mich mit rund 150 dominikanischen Familien konfrontiert, die alle ein brennendes Interesse an ihre Vorfahren bekundeten. 91: 11.4.1778 * Thecla Vitis Biderman Michael pistor, Josepha Weixelbraunin Joanna Litschauerin molit. Selbst auf die Gefahr hin mich zu wiederholen will ich nochmals kurz meine Aetzes diesbezueglich dazufuegen und folgende Fragen stellen. )oder die umfangreiche Verwandtschaft von Theresia Gundacker;er war Gastwirt und Reserve Soldat(öb es in Maria Taferl im Gemeindeamt Belege gaebe die die Lizenzen von Gastwirthen aufzaehl Gm? Dies ist alles Speku- lation; Tatsache ist dass ich keines dieser Kinder in der Ebersdorfer Matrik finden konnte. Im letzteren Fall koennten Sie mir Jemanden empfehlen? )von mir so schnell hoeren ist folgender (und dem Datum nach wahrscheinlich verlorene Liebesmueh; l); Die von mir erflehten Bidermann/Pidermann/Bitermann Daten aus Vitis liegen ATLF in St. B Geschwister seines Sohnes Georg Bitermann '•- 13.9.1780 - 8.12.1854 liegt, siehe oben,in St. 3); Der Pfarrer von Vitis ist Pole (ich will nichts chauvinistisches gegen diese sagen, ausser dass wir ihnen diesen miesen Reactionaer im Vatican verdanken muessen) ; seine "Schaf erschienen nicht direkt ekstatisch ueber ihren Hirten zu sein und er nicht uebergluecklich ist in diesem, ihn fremden oesterr. Ausser den kurzen Amtsstunden, angegeben auf seiner Pfarrtuer,ist er nie da und niemand wusste wo er sei und waren sichtlich verlegen darueber befragt zu werden Ergo kann ich nur sagen " mazel-tov" !

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Dazu einige Bemerkungen: In meiner Bananenrepublik gibt es zwar alles, doch es funktioniert nicht alles. ) Danke fuer Belehrung re"Sippschaft"und"Ahnenforschung";ja ja, Deutsche Sprach, schwere Sprach! Poelten;was ich sah schien keine Abschrift, aber muss es gewesen sein; Laurent ius Gundacker,ein Weber, in Lo1a ,qeb« 1,8,1714 heiratete seine Rosine usw. Da Sie so gut mit Altdechant Jungwirth stehen und sein aeltestes Buch bis 1757 zurueckgeht und falls J.

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